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Mythen und Wahrheit über die Effekte von Taurin

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Der Stoff, dem Energydrink-Fans vertrauen: Was hat es mit Taurin auf sich?

Den Begriff Taurin bringen viele von uns in erster Linie mit Energy Drinks in Verbindung – und mit einer aufputschenden Wirkung. Das ist auch nicht ganz falsch, denn es ist bekannt, dass Taurin die Wirkung von Koffein verstärken kann. Was hingegen nicht stimmt, ist der Mythos, dass Taurin aus Stierhoden gewonnen wird. Der Begriff hat seinen Ursprung zwar tatsächlich im lateinischen Wort für Ochse (Taurus), da Taurin anfänglich aus der Ochsengalle gewonnen wurde. Heute wird es jedoch synthetisch hergestellt und kommt – ausser in Energy Drinks – auch in Nahrungsergänzungsmitteln vor.

Die wichtigsten Facts vorab:

  1. Taurin ist eine organische Säure, welche unser Körper einerseits selbst herstellen kann, die aber andererseits auch über die Nahrung aufgenommen wird.
  2. Taurin wird als «semi-essentielle» Aminosäure eingestuft, da es nicht darauf abzielt, Proteine im Körper aufzubauen.

Komplizierter Name, zeigt aber Wirkung: die Aminoethansulfonsäure Taurin.

Unser menschlicher Organismus ist nicht auf eine Aufnahme von Taurin über die Nahrung angewiesen, weil es der Körper selbst produzieren kann, vorausgesetzt er bekommt ausreichend Eiweiss. Genau genommen handelt es sich um ein Abbauprodukt, welches im Organismus aus den Aminosäuren Cystein und Methionin gebildet wird. Taurin kommt im ganzen Körper vor, besonders aber in den Augen, im Herz, im Blut, im Gehirn und in den Muskeln.

Bislang gelten folgende Funktionen als wissenschaftlich belegt: Taurin

  • gilt als Antioxidans und fängt freie Radikale ab
  • ist an der Fettverdauung beteiligt
  • fördert die Entgiftungsfunktion der Leber
  • unterstützt die Kontraktionsfähigkeit des Herzmuskels
  • unterstützt die Immunabwehr
  • sorgt für das Flüssigkeits- und Elektrolytgleichgewicht in den Zellen und stabilisiert die Zellmembranen

Zusätzlich zu dem vom Körper selbst gebildeten Taurin, wird der Nährstoff auch über die Nahrung aufgenommen, insbesondere durch den Genuss von Fleisch, Meeresfrüchten und Milchprodukten.

Der menschliche Organismus produziert nur die überlebensnotwendigen Mengen Taurin, welche die Organfunktionen erhalten. Daher kann es bei einem erhöhten Bedarf auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden. Dies jedoch nie isoliert, sondern stets im Zusammenspiel mit anderen Stoffen. Eine Taurin Zufuhr von aussen empfiehlt sich, wenn bei intensiven Trainingseinheiten oder anderen Belastungsspitzen die gute Funktionsfähigkeit der wichtigen Organe sichergestellt werden soll. Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, kannst du auch dein volles Leistungspotenzial abrufen. Auch bei einer rein pflanzlichen Ernährungsweise empfiehlt sich eine Supplementierung des synthetisch erzeugten Nährstoffs, weil ein potenzieller Taurinmangel das Risiko eines geschwächten Immunsystems erhöht.

Taurin kann ausserdem die Fettverbrennung positiv stimulieren, weil es der Hirnanhangdrüse hilft, ihre fettabbauenden Hormone (insbesondere Lipotropin) zu verschicken. Die semi-essenzielle Säure unterstützt zudem die Entgiftung durch die Leber und kann bei Krankheiten mit oxidativem Stress eingesetzt werden.

Taurin: Ein wertvoller Teil des Power-up-Teams für dein Sportprogramm

Taurin ist an unzähligen Stoffwechselprozessen beteiligt und kann unter den richtigen Bedingungen auch die sportliche Leistung verbessern. Es gibt Studien, in denen die Probanden mit der Einnahme von Taurin ihr Leistungsvermögen steigern konnten und nachweislich bessere sportliche Resultate erzielten als ohne zusätzliche Einnahme von Taurin.1 Gleichermassen konnte in Studien nachgewiesen werden, dass Taurin dabei helfen kann, Muskelschäden und Muskelkater zu reduzieren.2,3

Neben diesen erwähnten Leistungsvorteilen gibt es unzählige weitere Studien, welche die positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System, die Augengesundheit oder auch die Hörfähigkeit attestieren. Allerdings ist die Wirkung von Taurin längst noch nicht abschliessend erforscht. Damit allgemeingültige, gesundheitsbezogene Aussagen getroffen werden können, bedarf es weiterer Forschungsarbeit. Wichtige Ansätze zielen insbesondere auf die Wechselwirkungen von Taurin und anderen Nährstoffen ab, um diese ausreichend zu belegen.



Was bei Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln immer gilt: Auf die perfekte Kombination kommt es an

Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln ist auch bei Taurin sowohl die Dosierung als auch das Zusammenspiel mit anderen wertvollen Nährstoffen entscheidend. Eine tägliche Taurindosis von 1000 Milligramm pro Tag gilt als gut verträglich. Die Grenze nach oben ist so gut wie offen und eine Überdosierung sehr unwahrscheinlich. Vorsicht ist lediglich dann geboten, wenn sich bei regelmässiger Einnahme auch gesundheitsgefährdende Zusatzstoffe wie Zucker, Farbstoffe oder überhöhte Koffein-Anteile dazugesellen. Ein Sachet Carnidyn® Move! enthält mit 0,57 g Taurin die ideale Tagesdosis in einer smarten Wirkstoffkombination mit Magnesium, Vitamin E, L-Carnitin, Zink und Selen.

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27|01|2022